Dienstag, 28. September 2021    03:31

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HUSUM Wind vom 14.-17. September als Präsenzmesse

Mehr als 350 Aussteller präsentieren Energiesysteme der Zukunft

Die Fachmesse, die seit 1989 alle zwei Jahre stattfindet, kann unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wie geplant vom 14. bis 17. September ihre Türen auf dem Husumer Messegelände öffnen. Als Präsenzveranstaltung ist sie allerdings nur unter strenger Einhaltung der AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) und der 3G-Regeln (Geimpfte, Genesene, Getestete) sowie mit einem individuellen Hygienekonzept umsetzbar. „Wir freuen uns, der Branche im September unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln ein reales Messeerlebnis mit persönlichen Kontakten ermöglichen zu können“, so der neue Messe-Chef Klaus Liermann, der seit Januar 2020 für die HUSUM Wind verantwortlich ist. Bei der Hallenplanung wird es eine Neuerung geben, denn die Messe musste als Einbahnsystem zur Lenkung der Besucherströme geplant werden. Pandemiebedingt ist der Verkauf von Tickets nur online möglich und für die einzelnen Messetage wird es gestaffelte Einlass-Zeiten geben.

Als Schaufenster für innovative Windtechnologien und als zentrale Leitmesse für On- und Offshore-Windenergie mit dem Fokus Deutschland werden in diesem Jahr rund 350 nationale und internationale Aussteller zusammenkommen – deutlich weniger als in den Vorjahren, aber dafür mit um so mehr Know-how.

Schwerpunkt der diesjährigen Messe: Grüner Windwasserstoff

Die HUSUM Wind findet in Deutschlands führender Modellregion für Wind und Wasserstoff statt. Hier geht mit dem NRL (Norddeutsches Reallabor) das erste Reallabor der Energiewende an den Start, das durch das Konsortium „Westküste 100“ und einer Förderzusage von 30 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als derzeit bundesweit größtes H2-Mobilitätsprojekt realisiert wird. Daher nimmt die Messe das derzeit wichtigste Trendthema in der Windwirtschaft und der Industrie in den Fokus: Windwasserstoff. In Europa und Großbritannien entwickelt sich eine dynamisch wachsende Wasserstoffwirtschaft. Windenergie, und hier besonders Offshore-Wind, ist dafür der zentrale Treiber.

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