Mittwoch, 21. November 2018    05:35

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Was tun, wenn das Gedächtnis nachlässt?

Unser Gehirn ist fast ohne Unterbrechung damit beschäftigt, Eindrücke zu verarbeiten und sie für ganz kurze oder längere Zeit im Gedächtnis zu verankern. Ob wir also mit anderen reden, einen besonderen Duft wahrnehmen, im Straßenverkehr unterwegs sind oder ein Buch lesen – permanent werden Reize und Informationen empfangen, bewertet, mit bestehendem Wissen verknüpft und entsprechend im Gedächtnis abgelegt.

Unser Gehirn – ein komplexes System

Knapp 100 Milliarden Nervenzellen und rund eine Billiarde Verknüpfungen machen das menschliche Gehirn zu einem extrem komplexen System. Seine Leistungsfähigkeit hängt vor allem von der Vernetzung zwischen den Nervenzellen ab. Diese Verbindungen können auf-, um- oder abgebaut werden – je nachdem ,ob Neues gelernt oder Ungenutztes vergessen werden soll. Doch was geschieht, wenn diese Vernetzungen nicht mehr richtig funktionieren?

Vergesslichkeit ernst nehmen

Wenn die Gehirnleistung – beispielsweise bei fortschreitendem Alter – nachlässt, kann dies auch eine Einschränkung der Gedächtnisleistung mit sich bringen. Dies geschieht nicht von heute auf morgen, sondern ist in der Regel eher ein schleichender Prozess. Typisch ist, dass mehr und mehr Alltägliches, Arzttermine oder andere wichtige Ereignisse auf Zetteln festgehalten werden müssen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Meist spüren die Betroffenen selber mehr und mehr die Verschlechterung des Gedächtnisses, die nachlassende Konzentration oder auch die damit verbundene emotionale Unzufriedenheit. Dann ist es höchste Zeit, aktiv gegenzusteuern.

Hilfe aus der Natur

Das pflanzliche Arzneimittel Tebonin konzent fördert die Durchblutung und verbessert so die Sauerstoffversorgung im Gehirn. Dabei erhöht der enthaltene Spezialextrakt aus Ginkgo-Blättern die Fließfähigkeit des Blutes, so dass auch feine Kapillaren besser durchblutet und somit alle Hirnbereiche gut versorgt werden. Außerdem fördert Tebonin konzent die Vernetzung der Nervenzellen und erhöht dadurch die Veränderbarkeit des Nervennetzwerkes. Das Ergebnis nach circa achtwöchiger Einnahme kann eine deutliche Verbesserung von Gedächtnis, Konzentration und Denkprozessen, also der geistigen Leistungsfähigkeit sein. Pflanzlich und gut verträglich, ist Tebonin konzent auch für eine Langzeitanwendung geeignet.

Text: akz, Fotos: Foto: Neustockimages/istockphoto.com