Dienstag, 22. September 2020    17:31

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100 Prozent kostenlos für Gäste und Betriebe

Um weitere Einschränkungen und wirtschaftliche Einbußen durch die Corona-Pandemie so gering wie möglich zu halten, ist die korrekte Erfassung und gegebenenfalls die Bereitstellung von Kontaktdaten beim Besuch von Restaurants und anderen öffentlichen Einrichtungen ein wichtiger Baustein. Die aktuelle Praxis ist noch unausgereift: unleserlich ausgefüllte Zettel, unnötige weitere Kontakte – wie Warteschlangen oder derselbe Schreibstift - oder Beschwerden der Gäste über den werblichen Missbrauch ihrer Daten. Und selbst bei korrekter Erfassung ermöglichen die analogen Daten den Behörden kaum, schnell und zielgerichtet zu agieren. Die zum Teil schon vorhandenen digitalen Lösungen sind unzulänglich – zum Beispiel weiß der Betreiber gar nicht, ob es funktioniert hat, wenn der Gast den QR-Scan selbst durchführt. Auch der in fast allen Bundesländern zwingend vorgeschriebene Check-out ist ein Problem: der Gast ist weg, die Verantwortung beim Betrieb bleibt aber trotzdem bestehen und er riskiert empfindliche Strafen.

„Bin Da!“ vereinfacht den Prozess vor Ort erheblich und übernimmt die technische Abwicklung und auch die rechtliche Verantwortung für den Betrieb. Hat der Gast einmalig die „Bin Da!“-App heruntergeladen und seine - sowie beliebig viele weitere - Kontaktinformationen eingepflegt, kann er durch einfaches Vorzeigen des QR-Codes am Einlass eine oder mehrere Personen einchecken - schnell, kontaktlos, sicher und anonym: die Daten werden nicht offen angezeigt, sondern ohne Zugriff des Betriebs lediglich für die gesetzlich vorgeschriebene Aufenthaltsdauer auf Servern in Deutschland und konform zu allen EU-Datenschutzstandards aufbewahrt, bevor sie vernichtet werden. Auch das eventuelle Übermitteln der Daten an die Gesundheitsbehörde entfällt für den Betreiber. „Bin Da!“ stellt den Behörden im Infektionsfall qualitätsvolle digitale Daten bereit, mit denen sie sofort arbeiten können. Es gibt keine Möglichkeit der Manipulation, indem beispielsweise QR-Codes vertauscht oder Webformulare nicht abgeschickt werden. Das Risiko einer Strafe für den Betrieb wird so auf Null reduziert.

Für den Betreiber ergeben sich weitere Vorteile, vor allem aus der eingesparten Zeit. Auch die Zuordnung von Tischen und der Check-out - durch einfaches Löschen in der Übersichtsanzeige - sind mühelos möglich. Zudem ist „Bin Da!“ die einzige, wirklich diskriminierungsfreie Lösung am Markt, denn die Gäste müssen kein Handy benutzen: die Betreiber-Version der „Bin Da!“-App dient auch als Scanner für herkömmliche Kontaktformulare auf Papier. In jedem Fall hat der Betrieb sämtliche Daten digital am gleichen Speicherort und muss keinerlei „Zettelwirtschaft“ mehr betreiben. Die Gäste fühlen sich wohler, weil es schnell geht und die Daten anonym bleiben – sie können ihr Kontaktformular nach dem Scan selbst mitnehmen oder vernichten; ein klarer Pluspunkt.

Auch der Nutzen für die Gäste liegt auf der Hand. Neben dem schnellen und anonymen Check-in - auch für Familie oder Freunde mit einem Klick - benötigt die App keine speziellen Berechtigungen auf dem Smartphone. Es werden keine Cookies verwendet, sie enthält keine Werbung und sie kann vollständig offline genutzt werden. Je mehr Betriebe „Bin Da!“ einsetzen, desto mehr lohnt sich der Einsatz der App auch für den Gast. Ganz nebenbei hilft man mit, den Papiermüll zu reduzieren. Und der Clou: es ist trotzdem möglich, sich eine persönliche Check-In Visitenkarte auszudrucken, so dass man das Smartphone nicht unbedingt dabeihaben muss.

Die Benutzung von „Bin Da!“ ist bei weitem nicht auf die Gastronomie beschränkt. Vielmehr ist die Liste der potenziellen Anwender lang: Friseursalons und Barbershops, Shisha-Bars, Fitness-Studios sowie Kulturbetriebe jeder Art, wie Theater, Kino oder Ausstellungen, haben dasselbe Problem. Gleiches gilt für kommunale Einrichtungen wie Freibäder, Bibliotheken, Museen oder Behörden. Erfahre mehr über „Bin Da!“: www.binda.app