Montag, 10. Mai 2021    07:58

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„WIR SIND DAS REVIER DER DICKEN PÖTTE!“

Sandra Kroning ist die neue Stadtmanagerin von Brunsbüttel

Brunsbüttel hat seit Beginn des Jahres eine neue Stadtmanagerin. Sandra Kroning folgt der alten Stadtmanagerin Anne-Merle Wulf nach, die Brunsbüttel im Spätsommer 2019 in Richtung Hamburg verlassen hatte. In der Zwischenzeit war die Stelle der Stadtmanagerin unbesetzt. Der Friesenanzeiger/Küstenschnack erhielt im Zusammenhang mit seinem Themenschwerpunkt Brunsbüttel die Gelegenheit, mit Sandra Kroning ausführlich über ihre ersten Wochen im neuen Amt zu sprechen und hat ihr für den neuen Job viel Erfolg gewünscht.

Seit Anfang Januar ist Sandra Kroning nun in Brunsbüttel als Stadtmanagerin in der Verantwortung. Die gebürtige Nordhessin hatte dabei sicher keinen einfachen Start. „Es ist eine aufregende und dynamische Zeit. Corona beschäftigt uns, mein Team und mich, natürlich sehr.“ Das persönliche Kennenlernen und die Einführung in die neue Umgebung mussten den erforderlichen Hygienemaßnahmen angepasst werden. „Aber die Stadtverwaltung hat das toll gemacht“, berichtet uns Sandra Kroning. Brunsbüttel habe den wichtigen Austausch und die Besprechungen ermöglicht und große Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. „Dadurch war ein unkompliziertes, herzliches, offenes und neugieriges Kennenlernen möglich, für das ich allen sehr dankbar bin!“

Sandra Kroning, die zuletzt selbständig als Marketingberaterin tätig war, hat sich ganz bewusst für einen Wechsel nach Norddeutschland entschieden und ist mit ihrem Lebensgefährten nach Brunsbüttel gekommen. An den Menschen im Norden mag die 46jährige Betriebswirtin vor allem die frische und direkte Art. Ein kompletter beruflicher Neuanfang ist es allerdings nicht, im Gegenteil: In den Projekten der zurückliegenden Jahre ging es immer auch darum, die Interessen der Wirtschaft und der beteiligten Kommunen sichtbar zu machen und die Entscheidungsträger für eine gute Lösung an einen Tisch zu bekommen. Stadtentwicklung im Kontext einer Stadtgesellschaft versteht Sandra Kroning als Suche nach dem gemeinsamen Nenner des Gemeinwohls, der das Kleinteilige der Einzelinteressen überwinden hilft.

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